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Pressebericht vom 11.02.2019

Aufwendiger Löscheinsatz am Rheinufer

Zu einem Brand am Rheinufer in Königswinter wurde die Freiwillige Feuerwehr Königswinter am frühen Montagmorgen alarmiert. Es brannte eine große Pappel. Der hohle Baum musste aufwendig gefällt werden, bevor Löschmaßnahmen Erfolg zeigten.

Um 04:15 wurde der Löschzug Altstadt zu dem Kleinbrand alarmiert. Anwohner hatten im Bereich des Rheinufers einen unklaren Feuerschein gesehen und den Notruf gewählt. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein hohler Baum im Inneren brannte. Durch eine Art Kamineffekt kamen Flammen an einer Öffnung heraus, Funken flogen. Von einer Öffnung am Stamm der alten Pappel und von der Drehleiter aus, wurde Wasser in den Baum gespritzt. Ein Löscherfolg blieb allerdings aus, da sich Glutnester bei leichtem Wind immer wieder entflammten. Mit Unterstützung eines fachkundigen Baumpflegers wurde der Baum von der Drehleiter aus abgetragen. Der dicke Stamm konnte anschließend gefällt werden. Mit der Motorsäge wurden Glutnester frei gelegt und das Feuer nach knapp drei Stunden gelöscht. Im Einsatz war der Löschzug Altstadt und der Einsatzführungsdienst bis acht Uhr am Morgen.




Der Baum wurde gefällt und wird abgelöscht


Einsatz am Rheinufer


Einsatz der Drehleiter