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Personensuche
fand ein positives Ende
Feuerwehr,
Polizei und Rettungsdienst fahndeten in Oelinghoven nach 14
jährigem Mädchen
Die
Suche nach einem 14jährigen Mädchen, dass mit Selbstmordabsichten
am Morgen des Heiligabends das Elternhaus im Königswinterer
Stadtteil Oelinghoven verlassen hatte, beschäftigte Feuerwehr,
Polizei und Rettungsdienst. Nach rund 45 Minuten griffen
Feuerwehrleute die Vermisste in einer Holzbude am Oelinghovener
Waldrand auf. Das Mädchen konnte unverletzt den sichtlich
erleichterten Eltern am Feuerwehrgerätehaus Oelinghoven
übergeben werden. Rettungshundestaffeln des Deutschen Roten
Kreuzes, die sich aus Köln, Aachen und Viersen mit 19 Hunden und 21
Kräften auf den Weg gemacht hatten, mussten nicht mehr eingesetzt
werden.
Der
Einsatz der rund 50 Feuerwehrleute der Löschgruppen Oelinghoven,
Bockeroth und Oberdollendorf begann gegen 10.44 Uhr. Zunächst
richteten die Wehrleute unter Leitung von Stadtbrandinspektor
Bungarz am Feuerwehrgerätehaus Oelinghoven eine Einsatzleitung ein.
Gemeinsam mit 12 Mitarbeitern der Polizei wurden Abschnitte
eingeteilt, in denen die Einheiten die Suche beginnen sollten. Vom
Vater der Vermissten erhielten die Einsatzkräfte eine
detaillierte Personenbeschreibung. Dank der Ortskundigkeit der
Brandschützer konnte der schnelle Einsatzerfolg erzielt werden.
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