|
Brennende
Gartenhütte sorgt für starke Rauchentwicklung
Übergreifen auf Wohnhaus kann verhindert werden
Ein brennender Geräteschuppen im Garten eines Wohnhauses in
Niederdollendorf hat am Donnerstagnachmittag den Einsatz von 35
Wehrleuten notwendig gemacht. Das 3 x 3 Meter große Haus brannte
vollständig aus, die Freiwillige Feuerwehr konnte jedoch ein
Übergreifen auf ein in direkter Nachbarschaft befindliches Wohnhaus
verhindern.
Gegen 15.37 Uhr wurden die Löschgruppen Nieder- und Oberdollendorf
sowie der Löschzug Altstadt zur Einsatzstelle im Hinterhof eines
Hauses auf der Heisterbacher Straße alarmiert. Ein Gartenhaus brannte
in voller Ausdehnung, durch in dem Objekt gelagerte Holzbohlen fand
das Feuer weitere Nahrung und sorgte für entsprechende
Rauchentwicklung. Durch den massiven Einsatz von 2 C-Rohren und 1
B-Rohr konnte ein Übergreifen auf die umlegende Wohnbebauung
verhindert werden. Die Einsatzkräfte schützten sich vor dem Rauch mit
Preßluftatmern. Gegen 16 Uhr konnte Einsatzleiter Hauptbrandmeister
Georg Vieritz „Feuer aus“ melden.

Das brennende
Gartenhaus war nur sehr schwer zugängig
Foto: Hans-Dieter
Schell, Lg. Oberdollendorf
LS |